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ISSN 1862-7617
Publikationen - Aufsätze - 10-2013
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Prof. Dr. Adrian Schmidt-Recla

Zwangsmedikation von psychisch Kranken


Kurzfassung des Autors

Portrait des AutorsIm „Betreuungsrechtsherbst 2012“ jagten sich verschiedene Gesetzgebungsprojekte im materiellen und prozessualen Betreuungsrecht - eines davon veränderte auch § 1906 BGB. Veranlasst durch die 2008 verabschiedete Konvention der Vereinten Nationen über die Rechte von Personen mit Behinderungen und durch die aktuelle Rechtsprechung des BVerfG, die theoretische Gebäude hat einstürzen lassen, hat der Gesetzgeber § 1906 BGB um einige Vorschriften erweitert, die die von einem rechtlichen Betreuer veranlasste Zwangsbehandlung von psychisch kranken Personen betreffen. Diese Einführung skizziert den Anwendungsbereich der Regel, erklärt die Voraussetzungen, unter denen eine Zwangsbehandlung rechtlich zulässig ist und umreißt kurz die prozessualen Anforderungen, die dabei eingehalten werden müssen.


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Inhaltsverzeichnis

Kategorie
Betreuungsrecht | Familienrecht | Medizinrecht

Schlagworte
Benevolenz | Besonderes Gewaltverhältnis | Betreuung | Einwilligung | Einwilligungsfähigkeit | Gesetzgebung | Natürlicher Wille | Paternalismus | Patientenverfügung | Psychische Krankheit | Psychopharmaka | Richterliche Genehmigung | Somatotherapie | UN-Behindertenrechtskonvention | Zwangsmedikation | § 1906 BGB

Zitierempfehlung
Adrian Schmidt-Recla, HFR 2013, S. 111 ff.

Verlinkungsempfehlung
http://www.humboldt-forum-recht.de/deutsch/10-2013/index.html

Bearbeitet von Rebecca Sieber