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ISSN 1862-7617
Publikationen - Aufsätze - 4-2014
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Prof. Dr. Ulrich Karpen

Was darf Literatur?

Kunstfreiheit und Persönlichkeitsschutz - Zu den Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes „Mephisto“ (1971) und „Esra“ (2007)


Kurzfassung der Herausgeber

Portrait des AutorsDie Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes "Mephisto" und "Esra" prägen das Verhältnis von Kunstfreiheit einerseits und dem Allgemeinen Persönlichkeitsrecht andererseits nachhaltig. Der folgende Beitrag analysiert beide Entscheidungen ihren Gründen nach und erarbeitet Gemeinsamkeiten und Unterschiede, um daraus ein konsistentes Bild des Spannungsverhältnisses beider Grundrechte zu zeichnen. Den Entscheidungen zugrunde liegt dabei ein ähnlicher Beschwerdegegenstand: reale Personen dienen literarischen Figuren als Vorbild, bleiben als solche aber erkennbar und sehen durch intime bzw. verunglimpfende Fiktion ihr Allgemeines Persönlichkeitsrecht verletzt. Das Bundesverfassungsgericht hatte daher jeweils die Aufgabe, die Grenzen des Allgemeinen Persönlichkeitsrechtes kunstspezifisch zu bestimmen.


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Inhaltsverzeichnis

Kategorie
Verfassungsrecht

Schlagworte
Allgemeines Persönlichkeitsrecht | APR | Bundesverfassungsgericht | Esra | Esra-Beschluss | Gründgens | Grundrecht | Gustaf Gründgens | Intimsphäre | Klaus Mann | Kunstbegriff | Kunstfreiheit | Menschenwürde | Mephisto | Persönlichkeitsrecht | Privatsphäre | Verfassungsrecht | Vermutung der Fiktionalität

Zitierempfehlung
Ulrich Karpen, HFR 2014, S. 40 ff.

Verlinkungsempfehlung
http://www.humboldt-forum-recht.de/deutsch/4-2014/index.html

Bearbeitet von Julian Hölzel