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ISSN 1862-7617
Publikationen - Aufsätze - 6-1999
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Ulrike Barbara Holzgräbe

Mindestharmonisierung

Begründung und alternative Strategien


Kurzfassung des Autors

Portrait des AutorsDie zunehmende europäische Integration bewirkt, daß sich Unternehmen in immer stärkeren Maße innerhalb verschiedener Rechtsordnungen betätigen. Dies führt zu Transaktionskosten und mit ihnen verbundenen Wohlstandsminderungen. Diese Entwicklung stellt eine Herausforderung für das Recht dar.Verschiedene Optionen stehen zur Verfügung:
Neben einer Mindestharmonisierung ist eine vollständige Harmonisierung oder der Verzicht auf jegliche Harmonisierung möglich. Im ersten Teil des Textes werden am Beispiel des Gesellschaftsrechts die Vorteile dieser Optionen miteinander verglichen. Der Vorteil der Mindestharmonisierung liegt darin, daß durch ein Mindestmaß an Vereinheitlichung Transaktionskosten verringert werden und gleichzeitig die dynamische Weiterentwicklung der Rahmenordnungen durch Wettbewerb ermöglicht wird.
Im zweiten Teil des Textes werden drei Umsetzungsvarianten der Mindestharmonisierung vorgestellt: Mindestharmonisierung durch Vorgaben an den nationalen Gesetzgeber, parallele supranationale Rechtsordnung und Mindeststandards bei grenzüberschreitenden Tätigkeiten.


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Inhaltsverzeichnis

Kategorie
Gesellschaftsrecht

Schlagworte
1. Beitragswettbewerb | Gesellschaftsrecht | Mindestharmonisierung | Transaktionskosten

Zitierempfehlung
Ulrike Barbara Holzgräbe, HFR 1999, S. 69 ff.

Verlinkungsempfehlung
http://www.humboldt-forum-recht.de/deutsch/6-1999/index.html

Bearbeitet von Robert Heine