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ISSN 1862-7617
Publikationen - Aufsätze - 7-2001
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Dr. Ulrich R. Haltern, LL.M. (Yale)

Europe goes Camper

Die EU-Grundrechtscharta konsumästhetisch betrachtet


Kurzfassung der Herausgeber

Portrait des AutorsEin gewichtiger Teil des Legitimationsproblems der Europäischen Union besteht in der mangelnden Zustimmung ihrer Bürger. Die EU-Grundrechtscharta stellt einen neuerlichen Versuch dar, ein "europäisches Bewusstsein" zu kreieren und die Union den Bürgern nahe zu bringen. Sie besitzt weniger juristische als vielmehr konsumästhetische Funktion. Ulrich Haltern weist dies in Parallele zur Werbung für seine neuen Schuhe nach. Allerdings sagt Haltern das Scheitern der Charta im Hinblick auf diese Funktion voraus, da sie auf Artefakte des Nationalstaates setzt. Wir werden uns nicht als europäische Gemeinschaft der Bürger um die Charta scharen, sondern sie ebenso ironisch-distanziert lesen wie Werbung für Schuhe.


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Inhaltsverzeichnis

Kategorie
Europarecht

Schlagworte
EU | EU-Grundrechte-Chara | Europäische Öffentlichkeit | Europäisches Bewusstsein | Europäische Union | Grundrechte-Charta | Konsumtheorie | Legitimation | Nationalstaat | Staat

Zitierempfehlung
Ulrich R. Haltern, HFR 2001, S. 44 ff.

Verlinkungsempfehlung
http://www.humboldt-forum-recht.de/deutsch/7-2001/index.html

Bearbeitet von Wolfgang Zenker