Der folgende Beitrag setzt sich mit der umstrittenen Frage auseinander, ob der Arbeitnehmer beim Abschluss arbeitsrechtlicher Verträge als Verbraucher i. S. d. § 13 BGB handelt und welche Folgen eine solche Einordnung hervorruft. Besonderes Augenmerk wird dabei dem Problem gewidmet, ob dem Arbeitnehmer beim Abschluss eines Aufhebungsvertrages das gesetzliche Widerrufsrecht nach §§ 312 Abs. 1 S. 1, 355 BGB zusteht.
Kategorie
Arbeitsrecht | Zivilrecht
Schlagworte
Absoluter Verbraucherbegriff | Art. 267 AEUV | AGB | AGB-Kontrolle | § 23 AGBG | § 24a AGBG | Allgemeine Geschäftsbedingungen | Arbeitgeber | Arbeitnehmer | Arbeitsplatz | Aufhebungsvertrag | Auslegung | BAG | Basiszinssatz | BGB | § 13 BGB | § 14 BGB | § 247 BGB | § 288 BGB | § 305 BGB | § 307 BGB | § 310 BGB | § 312 BGB | § 312g BGB | § 355 BGB | Bundesarbeitsgericht | Bürgerliches Gesetzbuch | Art. 234 EG | Erga-omnes-Bindungswirkung | EuGH | Europäischer Gerichtshof | Gesetzliches Widerrufsrecht | § 1 Haustürwiderrufsgesetz | Klauselkontrolle | § 4 KSchG | Privatwohnung | Rechtsgeschäft | Relativer Verbraucherbegriff | Richtlinienkonforme Auslegung | Schuldrechtsmodernisierungsgesetz | § 17 TzBf | Überraschungsmoment | Überrumpelungssituation | Unternehmer | Verbraucher | § 7 Verbraucherkreditgesetz | Verbraucherschutz | Verfügung | Verpflichtungsgeschäft | Verzugszinsen | Vorlageverfahren | Widerrufsrecht | Wohnung | Zinsen
Zitierempfehlung
Polina Bozhilova / Stelios Tonikidis, HFR 2010, S. 177 ff.
Verlinkungsempfehlung
http://www.humboldt-forum-recht.de/deutsch/13-2010/index.html
Bearbeitet von Peter Schmidt