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Bleistiftzeichnung der Juristischen Fakultaet Logo Humboldt Forum Recht Das Logo gibt den Grundriss der Humboldt-Universität zu Berlin in vereinfachter Darstellung wieder
ISSN 1862-7617
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Willkommen bei Humboldt Forum Recht

Humboldt Forum Recht (HFR) ist seit 1995 die juristische Internetzeitschrift an der Humboldt-Universität zu Berlin, herausgegeben von Studierenden und wissenschaftlichen Mitarbeitern.

Die in HFR veröffentlichten Aufsätze stellen grundsätzliche und aktuelle Fragen an Recht, Rechtspolitik und Gesellschaft. "Klassische" rechtliche Fragestellungen, also solche der drei Kerndisziplinen des Rechts, bilden allenfalls ihren Ausgangspunkt. Zu den Verfassern zählen neben profilierten Autoren der Rechtswissenschaft und verwandter Disziplinen solche aus Rechtspraxis, Politik und Wirtschaft. Ganz ausdrücklich spricht HFR aber auch den wissenschaftlichen Nachwuchs an und fordert ihn zum Einreichen publikationswürdiger Texte auf.

Sie finden hier unter anderem auch Informationen zu den Beitragswettbewerben und zu der Möglichkeit, einen Beitrag in HFR zu veröffentlichen.

Viel Freude beim Lesen!

Zur Zeit befindet sich HFR im Umzug auf einen neuen Webauftritt. Wir bitten Sie um Geduld und freuen uns, Sie dort wieder mit neuen Beiträgen begrüßen zu können. Bis dahin erreichen Sie uns per E-Mail unter hfr (at) rewi.hu-berlin.de.

Neue Beiträge

Wiedergelesen

  • Schröder, Rainer / Bär, Fred:
    Theorie vom BGH-Richter und sinner Fru (1-1997)

    Natürlicher Schaden, realer Schaden, normativer Schaden, dualistischer Schadensbegriff, Vorteilsausgleich, entgangene Gebrauchsvorteile - diese Begriffe verbrämen nach Meinung der Autoren einen zunehmenden Dezisionismus in Judikaten, exemplarisch dargelegt an der Rechtsprechung des BGH zum Schadensrecht.
  • Branahl, Udo:
    Whistleblower zwischen Loyalitätspflichten und öffentlichem Informationsinteresse (1-2012)

    Aus aktuellen Anlass: Branahl untersucht die Problematik des Whistleblowings innerhalb von privatwirtschaftlichen Unternehmen im antagonistischen Dreieck des öffentlichen Informationsinteresses, staatlichem Ordnungsanspruch und privatrechtlichem Geheimhaltungsstreben.
  • Lübbe-Wolff, Gertrude:
    ECtHR and national jurisdiction - The Görgülü Case (12-2006)

    Stellt das Bundesverfassungsgericht die Kompetenzen und die Autorität des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte infrage? „Fühlen“ sich die Karlsruher Richterinnen und Richter an dessen Entscheidungen gebunden? Inwiefern entstehen Konflikte zwischen Ansprüchen an den Rechtsschutz durch die EMRK und jenen des nationalen Rechts? Anhand der Görgülü-Entscheidung setzt sich Professor Dr. Gertrude Lübbe-Wolff, Richterin des Bundesverfassungsgerichts, in ihrem Beitrag mit diesen Fragen auseinander.