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ISSN 1862-7617
Publikationen - Aufsätze - 2-2007
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Dr. Christoph Henke, LL.M.

Memetik und Recht


Kurzfassung des Autors

Portrait des AutorsDer Artikel befasst sich mit der „Memetik“. Ziel der Memetik ist es, Prinzipien zu entwickeln, die sich auf die biologische und die kulturelle Evolution gleichermaßen anwenden lassen. Diese Prinzipien werden als Replikation, Variation und Selektion identifiziert. Die Memetik geht davon aus, dass die kulturelle Evolution von kleinsten Informationsmustern, so genannten Memen, getragen wird. Untersuchungsgegenstand der Meme im Recht sind hauptsächlich „Wenn-dann-Folgen“. Merkmal für die Angepasstheit einer Wenn-dann-Folge ist deren Halbwertszeit. Je besser eine Wenn-dann-Folge den gesellschaftlichen Gegebenheiten angepasst ist, desto höher ist ihre Halbwertszeit. Ein Vorteil der Memetik liegt darin, dass sie eine quantitative Analyse der Rechtsevolution ermöglicht.


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Inhaltsverzeichnis

Kategorie
Rechtstheorie

Schlagworte
Dawkins | Evolution | Gesetzgebung | Meme | Memetik | Phänotyp | Rechtsprechung | Rechtstheorie | Replikation | Selektion | Variation

Zitierempfehlung
Christoph Henke, HFR 2007, S. 13 ff.

Verlinkungsempfehlung
http://www.humboldt-forum-recht.de/deutsch/2-2007/index.html

Bearbeitet von Peter Schmidt