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ISSN 1862-7617
Publikationen - Aufsätze - 4-2001
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Prof. Dr. Michael Kloepfer

Verfassungsbildung schadet nicht

Über die Vorstellung des Staatsministers Naumann zur Bundeskulturpolitik


Kurzfassung der Herausgeber

Portrait des AutorsSeit der Schaffung des Amtes des Staatsministers für Kultur ist der Begriff des Kulturföderalismus wieder verstärkt in den Mittelpunkt der Diskussion gerückt. Die Debatte hat nicht zuletzt durch das Infragestellen der Kulturhoheit der Länder als "Verfassungsfolklore" durch den ehemaligen Staatsminister Michael Naumann an Schärfe gewonnen. Welche kulturpolitischen Kompetenzen stehen dem Bund verfassungsrechtlich wirklich zu? Ist die Kulturhoheit der Länder angesichts der fortschreitenden europäischen Integration tatsächlich noch zeitgemäß oder ist sie gerade durch diese gefordert? In seinem Aufsatz setzt sich Michael Kloepfer pointiert mit den verfassungsrechtlichen Grundlagen der Kulturhoheit der Länder auseinander und mit den Versuchungen, denen der Bund im Begriff ist, zu erliegen.


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Kategorie
Öffentliches Recht

Schlagworte
Bundesländer | Kultur | Kulturföderalismus | Kulturhoheit | Länder | Naumann, Michael | Öffentliches Recht | Staatsminister für Kultur

Zitierempfehlung
Michael Kloepfer, HFR 2001, S. 23

Verlinkungsempfehlung
http://www.humboldt-forum-recht.de/deutsch/4-2001/index.html

Bearbeitet von Matthias Prause