Josef Isensee beschäftigt sich mit dem Einfluss des Christentums auf die Entwicklung und den Fortbestand des modernen Verfassungsstaates. Er führt seine These aus, dass der moderne Verfassungsstaat im Kulturboden des Christentums entstanden und damit ein Derivat desselben sei. Zudem erläutert er die fortdauernde Bedeutung des Christentums als soziokulturelle Voraussetzung des Verfassungsstaates. Praktische Bedeutung gewinnt der Aufsatz bei der Diskussion über die Osterweiterung der EU.
Kategorie
Öffentliches Recht | Verfassungsrecht
Zitierempfehlung
Josef Isensee, HFR 1996, S. 26 ff.
Verlinkungsempfehlung
http://www.humboldt-forum-recht.de/deutsch/5-1996/index.html
Bearbeitet von Wolfgang Wachsmuth