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Bleistiftzeichnung der Juristischen Fakultaet Logo Humboldt Forum Recht Das Logo gibt den Grundriss der Humboldt-Universität zu Berlin in vereinfachter Darstellung wieder
ISSN 1862-7617
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Willkommen bei Humboldt Forum Recht

Humboldt Forum Recht (HFR) ist seit 1995 die juristische Internetzeitschrift an der Humboldt-Universität zu Berlin, herausgegeben von Studierenden und wissenschaftlichen Mitarbeitern.

Die in HFR veröffentlichten Aufsätze stellen grundsätzliche und aktuelle Fragen an Recht, Rechtspolitik und Gesellschaft. "Klassische" rechtliche Fragestellungen, also solche der drei Kerndisziplinen des Rechts, bilden allenfalls ihren Ausgangspunkt. Zu den Verfassern zählen neben profilierten Autoren der Rechtswissenschaft und verwandter Disziplinen solche aus Rechtspraxis, Politik und Wirtschaft. Ganz ausdrücklich spricht HFR aber auch den wissenschaftlichen Nachwuchs an und fordert ihn zum Einreichen publikationswürdiger Texte auf.

Sie finden hier unter anderem auch Informationen zu den Beitragswettbewerben und zu der Möglichkeit, einen Beitrag in HFR zu veröffentlichen.

Viel Freude beim Lesen!

Neue Beiträge

  • Enzensperger, Daniel:
    Gehört der Atomausstieg in das Grundgesetz? (4-2013)
  • Bruss, Monika:
    Die Verträge zwischen der juris GmbH und der Bundesrepublik Deutschland – Angriff auf die Gemeinfreiheit? (3-2013)
  • Reich, Katharina:
    Ferdinand von Schirach: Der Fall Collini (2-2013)
  • Wargalla, Moritz:
    Das Nacherfüllungsregime im Kaufrecht institutionenökonomisch analysiert (1-2013)
  • Engle, Eric:
    Lawfare, Wikileaks, and the Rule of Law. (12-2012)
  • Reinbacher, Tobias:
    Zur Strafbarkeit des Streamings und der Umgehung von Geo-IP-Sperren durch private Nutzer (11-2012)
  • Leutheusser-Schnarrenberger, Sabine:
    Der Vorschlag zu einer EU-Datenschutzgrundverordnung im Lichte des Grundrechtsschutzes (10-2012)
  • Neumann, Volker:
    Hans Kelsen und die deutsche Staatsrechtslehre (9-2012)
  • Herbst, Tobias:
    Über das Verhältnis zwischen Rechtsphilosophie und Rechtssoziologie (8-2012)
  • Karg, Moritz:
    Biometrische Verfahren zur Gesichtserkennung und Datenschutz in Sozialen Netzwerken (7-2012)
  • Weschpfennig, Armin von:
    Plagiate, Datenfälschung und kein Ende – Rechtliche Sanktionen wissenschaftlichen Fehlverhaltens (6-2012)
  • Stolleis, Michael:
    Zur kritischen Funktion der Rechtsgeschichte (5-2012)

Wiedergelesen

  • Lübbe-Wolff, Gertrude:
    ECtHR and national jurisdiction - The Görgülü Case (12-2006)

    Stellt das Bundesverfassungsgericht die Kompetenzen und die Autorität des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte infrage? „Fühlen“ sich die Karlsruher Richterinnen und Richter an dessen Entscheidungen gebunden? Inwiefern entstehen Konflikte zwischen Ansprüchen an den Rechtsschutz durch die EMRK und jenen des nationalen Rechts? Anhand der Görgülü-Entscheidung setzt sich Professor Dr. Gertrude Lübbe-Wolff, Richterin des Bundesverfassungsgerichts, in ihrem Beitrag mit diesen Fragen auseinander.
  • Mayer, Franz C.:
    Recht und Cyberspace (3-1997)

    Der Beitrag von Franz Mayer gibt einen Überblick über die rechtlichen Probleme des Cyberspace. Darunter kann man heute Internet-Anwendungen im weiten Sinne verstehen. Die Lektüre verdeutlicht zum Einen die technische Entwicklung in den letzten 14 Jahren. Zum Anderen wird klar, dass sich einigen rechtliche Probleme im Internet bereits damals abzeichneten. So wiess der Autor auf die Problembereiche Datenschutz und Persönlichkeitsrecht hin.
  • Zeh, Juli:
    Justitia in Schlaghosen (3-1999)

    „Die Welt verändert sich, die Regel bleibt. Das Leben, rasch und dynamisch voranschreitend in seiner unendlichen Vielfalt zieht an seinen Füßen den statischen Betonklotz rechtlichen Regelwerks...“. In einem weiten Bogen vom begrenzten staatlichen Regelungsakt über das multilaterale Recht der Völker bis zur entgrenzten Normativität des Internets beschreibt die Autorin die gegenseitige Bedingtheit von Statik und Dynamik zum einen als Entstehungsquelle, zum anderen aber auch als Erhaltungsgarantie des Rechts.