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ISSN 1862-7617
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Autor:

z.B.: Jutta Limbach
Titel:

z.B.: Das Bundesverfassungsgericht
Kategorie oder
Schlagwort:

z.B.: Rechtsprechung
Beitragsnr.:

z.B.: 12-1996
Jahrgang:

z.B.: 1996
 
 


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Ergebnisse für: "EU" 

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Das Nacherfüllungsregime im Kaufrecht institutionenökonomisch analysiert (1-2013) - Moritz Wargalla

Der Beitrag von Herrn Wargalla befasst sich mit der Vereinbarkeit von Ökonomik, insbesondere der Neuen Institutionenökonomik, und Rechtswissenschaft. Ausgehend von einer Entscheidung des EuGH zur Ausweitung des Nacherfüllungsanspruchs im Kaufrecht für Verbraucher, wird das Urteil einer institutionenökonomischen Folgenanalyse unterzogen. Der Autor gelangt zu der Erkenntnis, dass das Urteil, entgegen den Befürchtungen einiger, nicht zwingend schlecht für den Verbraucher ist ...


Lawfare, Wikileaks, and the Rule of Law. (12-2012) - Dr. Eric Engle

"Lawfare" is the idea that international law only exists as a strategem; that states only comply with or create international rules as part of their quest for power; that power, not law or morality or even trade dominates international relations; and that states are rational power maximizers. As such, it is a variant within the (failed) IR Realist theory of international law.

This article outlines the tenets of "lawfare" placing "lawfare" in the broader historical context ...


Der Vorschlag zu einer EU-Datenschutzgrundverordnung im Lichte des Grundrechtsschutzes (10-2012) - Bundesministerin der Justiz Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

In ihrem Beitrag behandelt Frau Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger den umfangreichen Verordnungsvorschlag zu einer Europäischen Datenschutzgrundverordnung von EU-Justizkommissarin Viviane Reding, dessen Ziel die Stärkung des Daten- und somit auch des Grundrechtsschutzes sei. Dabei bestehe bereits im Hinblick auf Art. 1 Abs ...


Biometrische Verfahren zur Gesichtserkennung und Datenschutz in Sozialen Netzwerken (7-2012) - Dr. Moritz Karg

Der Beitrag von Dr. Karg befasst sich mit datenschutzrechtlichen Fragestellungen bei biometrischen Verfahren zur Gesichtserkennung in sozialen Netzwerken. Ausgehend von einer Darstellung der technischen Grundlagen und der Funktionsweise der Gesichtserkennung wendet sich der Autor dem Gefährdungspotenzial des Einsatzes biometrischer Erkennungsmethoden zu, so dass auch der mit der Materie nicht vertraute Leser/die Leserin schnell Zugang zur datenschutzrechtlichen Relevanz biometrischer Verfahren zur Gesichtserkennung findet ...


Plagiate, Datenfälschung und kein Ende – Rechtliche Sanktionen wissenschaftlichen Fehlverhaltens (6-2012) - Armin von Weschpfennig

Vor dem Hintergrund aktueller Fälle wissenschaftlichen Fehlverhaltens erläutert der Autor Arten und Ursachen von Verstößen gegen die gute wissenschaftliche Praxis, wobei er sich nicht nur auf die medial derzeit besonders interessanten Plagiate beschränkt. In diesem Zusammenhang werden die rechtlichen Konsequenzen in verschiedenen Rechtsgebieten beleuchtet. Hierbei erhält die juristische Einordnung von Plagiaten besonderes Gewicht ...


Zur kritischen Funktion der Rechtsgeschichte (5-2012) - Prof. em. Dr. Dr. h.c. mult. Michael Stolleis

Ist die Rechtsgeschichte noch zu retten? Im folgenden Plädoyer skizziert Prof. Stolleis die Stellung der Grundlagenfächer zwischen erdrückender Stofffülle der Ausbildung und liebloser Vernachlässigung durch die Forschung.

Diese Nachgeordnetheit führe jedoch zu einer Erosion der geistig-methodischen Fertigkeiten zukünftiger JuristInnengenerationen, welche diesen bei fortwährender Rechtspositivierung gleichwohl als unverzichtbares Rüstzeug dienten zur juristisch mündigen Rezeption und Reflektion ...


Der juristische Doktortitel (4-2012) - Dr. Angela Klopsch / Prof. Dr. Rainer Schröder

Der (juristische) Doktortitel ist in jüngster Zeit stark ins Gerede gekommen. Die prominentesten Beispiele dafür sind die Affären „zu Guttenberg“ und „Koch-Mehrin“.

Der vorliegende Beitrag untersucht „den juristischen Doktortitel“ am Beispiel der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin allumfassend: wissenschaftlich, historisch, inhaltlich, statistisch, soziologisch, ökonomisch, praktisch… ...


„Whistleblowing“ und „Verpfeifen“ bei Verdacht auf Straftaten des Arbeitgebers nach der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte vom 21.7.2011 (2-2012) - Prof. Dr. Christiane Brors

In dem Beitrag wird die neueste Rechtsprechung des EGMR zu den Schutzrechten des Arbeitnehmers im Fall einer Strafanzeige gegen seinen Arbeitgeber auf ihre Konsequenzen für die nationale deutsche Rechtsprechung untersucht. Dabei wird der Ansatz des EGMR kritisiert, dem Arbeitnehmer in Situationen, an denen ein gesteigertes öffentliches Interesse besteht, mehr Schutzrechte einzuräumen als in „normalen“ Fallgestaltungen, in denen der Arbeitnehmer seine Rechte als Staatsbürger wahrnimmt durch Anzeige auf betriebliche Missstände hinzuweisen. Darüber hinaus wird der Ansatz der nationalen Rechtsprechung abgelehnt, dass der Arbeitnehmer in diesen Situationen den Vorwurf zunächst innerbetrieblich klären lassen muss ...


Whistleblower zwischen Loyalitätspflichten und öffentlichem Informationsinteresse (1-2012) - Prof. Dr. Udo Branahl

Der Beitrag von Professor Branahl beschäftigt sich mit dem sogenannten „Whistleblowing“. „Whistleblower sind Mitarbeiter, die Missstände aufdecken, indem sie Informationen aus dem Unternehmen, in dem sie tätig sind, an die Organisationsleitung weitergeben (internes Whistleblowing) oder Außenstehende informieren (externes Whistleblowing). “ Das  Spannungsverhältnis zwischen (arbeitsrechtlichen) Loyalitätspflichten und dem öffentlichen Informationsinteresse entsteht vor allem bei dem „externen“ Whistleblowing: In diesem Fall ist der Arbeitnehmer zu besonderer Sorgfalt verpflichtet; er muss gründlich prüfen, ob die Information zutrifft, will er Konsequenzen seines ansonsten zumindest fahrlässigen Verhaltens vermeiden ...


Würde des Menschen - Würde des Tiers? (14-2011) - Philipp Gisbertz

Der Autor erörtert die Fragen der rechtsphilosophischen Argumentierbarkeit moralischer Differenzierung zwischen Mensch und Tier und ihrer Relation zum Begriff der Menschenwürde. Mittels einer Kritik der gängigsten anthropozentrischen und tierrechtlichen Theorien und einer Analyse konventioneller Argumentationstopoi der widerstreitenden Positionen deckt er die beiderseitige Überzeichnung argumentativer Konsequenz auf. In Anerkennung der evolutionären Kontinuität und einer moralischen Relevanz der Tiere wird dennoch ein entscheidender Unterschied zwischen menschlicher und tierischer Würde dargelegt: ein intersubjektives, soziales Moment der Zurechnung moralischer Reflexion ...


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